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SIEHE AUCH: BUCHREZENSION II

BUCHREZENSION I
     Dr. phil. David Allen White
     Professor für Literatur,
     U.S. Marineakademie, Annapolis

Die letzte Schlacht des Teufels:

 

Beachte: es folgt ein Kommentar zu dem neuen Buch Die letzte Schlacht des Teufels,
herausgegeben und zusammengestellt von Rev. Paul Kramer.

Gott wirkt Seine Zeichen und Wunder sparsam. Im Evangelium nach dem Hl. Johannes kommt ein königlicher Offizier aus Karphanaum, dessen Sohn im Sterben liegt, zu unserem Herrn und fleht Ihn an, den Knaben zu heilen. Der Herr ermahnt den Mann, indem Er sagt: "Wenn ihr keine Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht" und dann wirkt Er die erbetene Heilung, die Heilung, die auch den Offizier und seinen ganzen Haushalt im Glauben bestärkt.

Heute mögen wir es komisch finden, dass so wenige, die in der Zeit lebten, als Christus auf Erden wandelte, und die die Wunder, die Er wirkte, erlebten oder davon hörten, Sein Jünger wurden. Die Ermahnung unseres Herrn ist an unsere menschliche Schwäche gerichtet: wir verlangen Zeichen und Wunder aber die sind keine Garantie, dass wir unsere Herzen Gott zuwenden werden.

Wenn wir die Erzählung über den Kampf zwischen Moses und Pharao im Buche Exodus bedenken, dann ist der Punkt wieder klar. Moses fürchtet, dass die Kinder Israels nicht glauben werden, dass Gott ihm erschienen ist. Gott sagt, Er wird für Zeichen sorgen, sodass das Volk glauben wird: die Verwandlung des Hirtenstabes in die Schlange und zurück, und Moses Hand, die leprös wird und wieder gesund. Moses zeigt diese Zeichen dem Volk und sie glauben.

Pharao ist ein schwierigerer Fall. Er weigert sich, nach dem Willen Gottes zu handeln und das Volk Israel freizulassen. Dann erlebt er das Wunder des Hirtenstabes, der sich in eine Schlange verwandelt, aber er findet seine eigenen Zauberer, die ein ähnliches Wunder vollbringen. Das Zeichen rührt ihn nicht, denn Gott hat sein Herz erhärtet, so wird uns gesagt. Dann verwandelt Moses die Wässer Ägyptens in Blut und es rührt Pharao immer noch nicht. Daraufhin sendet Gott noch mehr Bestrafungen als Zeichen über das Land — die Plage der Frösche, der Feigenameisen, der Fliegen, die Viehseuche, die Geschwüre, Hagel, Heuschrecken. Pharao, so hören wir, verhärtet sein Herz und es wird ihm durch Gott erhärtet, ein perfektes Gleichgewicht zwischen Gottes Vorsehung und seinem freien Willen. So weigert er sich immer noch, den Willen Gottes zu erfüllen und das Volk Israel ziehen zu lassen. Daraufhin schickt Gott die grosse Dunkelheit über Ägypten und die schreckliche Strafe des Todes der Erstgeborenen. Pharao lässt die Verwüstung seines Landes zu, bevor er einer klaren Forderung Gottes gehorcht.

Diese Gedanken kommen einem nach der Lektüre eines beängstigenden, aber überzeugenden, neuen Buches, Die letzte Schlacht des Teufels, zusammengestellt und herausgegeben von Rev. Paul Kramer. Das erste Kapitel dieses Marksteines jüngeren katholischen Denkens sagt ganz klar:

Gott verschwendet keine Wunder. In der ganzen Heilsgeschichte - von Josue bis zu Moses, zu den 12 Aposteln, den Heiligen der katholischen Kirche während der Jahrhunderte - hat Gott für einen hervorragenden Zweck Wunder gewährt: nämlich als göttliche Bestätigung für einen Zeugen, der dieses Wunder in Seinem Namen erfleht. Wenn Gott einen Zeugen erwählt und dann ein echtes Wunder mit der Aussage dieses Zeugen assoziiert, dann können wir sicher sein, dass der Zeuge glaubwürdig ist.

Das Wunder von dem die Rede ist, ist ein wunderbares Ereignis unserer Zeit — das Sonnenwunder, das sich am 13. Oktober 1917 in Fatima, Portugal, ereignete; die Zeugin ist Schwester Lucia. Dieses Wunder war ein ungewöhnliches Ereignis, sicherlich das erstaunlichste Ereignis des 20. Jahrhunderts, eins, dass so kleine, menschliche Errungenschaften, wie einen Mondspaziergang oder die Erfindung einer Flimmerkiste für das Wohnzimmer in den Schatten stellt.

Zigtausende versammelten sich, nachdem man ihnen gesagt hatte, da würde ein Zeichen vom Himmel kommen an diesem Tag. Während sie so beobachteten, begann die Sonne, in die sie ohne Schwierigkeiten schauen konnten, sich plötzlich wie ein Windrad zu drehen und wechselte die Farben, während sie sich bewegte. Sie schien sich aus ihrer gewöhnlichen Umgebung zu lösen und begann, direkt auf die versammelte Menge zu stürzen. Sie schrieen und fielen auf die Erde, aber, als sie hinaufschauten, war die Sonne an ihrem üblichen Platz und schien ganz normal. Ihre Kleider und der Boden waren nun wundersamerweise trocken.

Die letzte Schlacht des Teufels beginnt mit diesem erstaunlichen Wunder und fährt dann fort, eine brilliante Verbindung zwischen diesem signifikantesten Ereignis in der Kirchengeschichte (und daher der Menschheitsgeschichte) und einem anderen bestimmenden Ereignis in der Geschichte der heiligen Mutter Kirche einzugehen, dem Zweiten Vatikanum. Wenn das Sonnenwunder ein grosses Zeichen von Gott ist, um die Wahrhaftigkeit des Zeugnisses und der himmlischen Foderungen, so wie sie von Schwester Lucia berichtet werden, zu bekräftigen, dann kann man das Zweite Vatikanum als den Triumph Pharaos in der Kirche sehen, der vorübergehende Sieg einer Gruppe von Herrschern, die ihre Herzen von Gott erhärtet hatten und selbst ihre Herzen erhärteten.

Die gegenwärtige Krise, das weitergehende Chaos, das die katholische Kirche und die Welt erschüttert, kann dann in diesem Zusammenhang sehr einfach verstanden werden — es ist die Strafe Gottes aufgrund der Weigerung der Machthaber, sich dem Willen des Himmels, wie er durch eine verbriefte Zeugin ausgedrückt wird, unterzuordnen. Sind wir am Beginn unserer Plagen? Stehen noch schlimmere Bestrafungen bevor? Stehen wir vor Dunkelheit und Tod?

Die Geschichte Fatimas sollte jeder Katholik gut kennen. Das grosse Werk zu dem Thema ist die dreibändige Studie von Br. Michael von der Heiligen Dreifaltigkeit, Die ganze Wahrheit über Fatima, eine umfassende Studie. In diesem neuen Buch beginnt Rev. Kramer mit zwei herausragenden Punkten — zunächst mit dem Sonnenwunder, das im Detail beschrieben wird, begleitet durch eine Reihe von Erzählungen von Augenzeugen des Ereignisses. Er berichtet auch von der Opposition, die sich vom Anfang der Fatimaerscheinungen bildete. Er erzählt von der Gegnerschaft des Arturo de Oliveira Santos, dem Bürgermeister von Ourem, der Provinzhauptstadt, in der Fatima liegt. Arturo Santos war nicht nur der Bürgermeister von Ourem, sondern auch Meister der neugegründeten Freimaurerloge von Ourem. Sein antikatholischer Eifer hatte bereits begonnen, Resultate zu zeigen, indem weniger Katholiken zur Messe gingen, einer steigenden Scheidungs- und einer fallenden Geburtenrate. Mitten in den monatlichen Erscheinungen, am 11. August 1917, verlangte der Bürgermeister von Ourem, dass die drei kleinen Seher, Lucia, Jacinta und Francisco, vor Gericht gestellt würden, um ihre Lügen zu entlarven. Dieser wilde Zorn über die, von den Kindern berichteten Botschaften, trieb diesen Menschen dazu, die Kinder mit einem schrecklichen Tod zu bedrohen — dem Kochen in Öl — würden sie nicht gestehen, Lügner zu sein.

Die brutale Opposition gegen die Kirche, die sich in so einem Benehmen zeigt, entlarvt den glühenden Hass der Freimaurer gegen die heilige Mutter Kirche. Das Buch folgt dieser Feindschaft durch die freimaurerische Bewegung als auch der offenen Opposition der kommunistischen Partei in vielen Ländern weltweit am Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Freimaurerei hat ihren Zweck durchwegs explizit in der wohlbekannten Ständigen Anweisung der 'Alta Vendita,' einem präzisen und praktischen Plan zur Zerstörung der katholischen Kirche, zum Ausdruck gebracht. Die Zeugenaussagen, derjenigen, die die Ränge der Kommunisten verliessen, wie Douglas Hyde. Bella Dodd und der ex-KGB-Offizier Anatoliy Golitsyn, machen klar, dass die Kommunisten ihre eigenen Pläne zur Zerstörung der katholischen Kirche hatten. Dass die beiden Gruppen in der Verwirklichung ihrer lästerlichen Pläne zusammenarbeiteten, kann nicht bezweifelt werden. Besonders alarmierend ist ihre Absicht, bei dieser Zerstörung Erfolg zu haben, indem sie ihre Anhänger in die Kirche hineinzuschleusen, wo sie die verehrungswürdige Institution leichter unterwandern können.

Der Punkt wird ziemlich offensichtlich — der Hass gegen die Kirche seitens der immer stärker werdenden Mächte der Freimaurerei und der Kommunisten wurde zu einem Hass auf die Traditionen, die Dogmata und die Lehren der Kirche, seitens vieler jener Kirchenmänner, deren Aufgabe der Schutz und die Weitergabe genau dieser Säulen des Glaubens ist. Als die Botschaften von Fatima und die begleitenden Forderungen diese Autoritäten erreichten, zeigten sie wenig Interesse. Mit der Zeit würden ihre Nachfolger eine grimmige Opposition bilden. Aber in dem Versuch, diese Opposition vor der Öffentlichkeit zu verbergen, untergrieben sie die Botschaft der Gottesmutter, während sie vorgaben, sie zu lieben und zu ehren. Aber, wie die Evidenz zeigt, hassten sie allmählich die Botschaften und Forderungen von Fatima mit der selben Vehemenz, die der Bürgermeister von Ourem zuerst zeigte. Tatsächlich würde, in ihrem entarteten Verstand und ihren verdrehten Seelen, der beste Weg, um die Kirche zu untergraben, der sein, die Wünsche des Himmels, wie sie die Seher zum Audruck gebracht hatten, zu untergraben.

Die letzte Schlacht des Teufels folgt in präzisen Details und einer überzeugenden Dokumentation dem Doppelpfad der Botschaften von Fatima unter Unterminierung der Kirche, bis die beiden sich beim Zweiten Vatikanum treffen. Wenn man aus der Warte der letzten vierzig Jahre zurückblickt, dann würde jeder normale Beobachter den Schluss ziehen, dass das sogenannte "Neue Pfingsten" jenes ökumenischen Konzils der frühen Sechzigerjahre, nichts anderes war, als ein absichtlicher und verheerender Angriff auf die katholische Kirche und den katholischen Glauben. Es ist nicht nötig, eine vollständige Liste der, durch die Konzilsreformen aufgehäuften Zerstörung und der folgenden Zerlegung jeglichen Aspektes des traditionellen katholischen Glaubens, seiner Sätze und Riten, zu erstellen. Man muss nur um die Ecke zur nächsten geschlossenen katholischen Kirche oder dem neuen ökumenischen Verehrungsraum gehen, oder den Jugendlichen, die in den Klassenzimmern seiner "katholischen" Schule erzogen wurden, einige Grundfragen zu stellen, oder auf die bunten Priestertypen aus dem örtlichen Seminar sehen, oder die Hexenmeditation im örtlichen Nonnenkonvent besuchen. Der katholische Glaube als der Sauerteig in der Welt, ist fast überall zerstört worden.

Wenn das Zweite Vatikanum die Bombe war, die man auf das Herz der katholischen Kirche warf, dann hätten die Erscheinungen und Botschaften von Fatima der Bunker sein sollen. Das Buch dokumentiert den Prozess, in dem Schwester Lucia den dritten Teil des Geheimnisses von Fatima niederschrieb und den Vorgang seiner Übergabe an Rom. Die ersten beiden Teile der Botschaft waren veröffentlicht worden. Die Anweisung bezüglich des dritten hätte nicht klarer sein können. Als Bischof da Silva von Leiria, um sich mit diesem Wissen nicht zu belasten, sich weigerte, den Inhalt des versiegelten Couverts zu lesen, bat ihn Schwester Lucia, ihr zu versprechen, in den Worten von Kanonikus Galamba, im Buch zitiert, "es würde definitiv aufgemacht und der Welt vorgelesen werden, entweder bei ihrem Tod oder 1960, was immer zuerst wäre."

Stattdessen entschied der Vatikan, das Dokument zu begraben. Es kann kaum einen Zweifel geben, dass das Dokument einen Glaubensabfall der Kirche betrifft. Dieses Buch legt eine sehr überzeugende Evidenz vor. Es gemäss dem klaren Plan des Himmels zu veröffentlichen hätte wohl den Verlauf des Konzils und damit die Kirchengeschichte für den Rest des Jahrhunderts verändert. Die Bombe wäre entschärft worden oder die Gläubigen hätten einen Bunker gehabt, aus dem sie den Feind hätten bekämpfen können.

Die Botschaft unterdrückt, ging das Zweite Vatikanum weiter. Während es weiterging, nahmen die offiziellen Angriffe Roms auf die Fatimabotschaft zu:

"Obwohl die Kirche die Erscheinungen von Fatima anerkennt," sagte eine anonyme vatikanische Pressemeldung 1960, die ankündigte, dass der Papst das dritte Geheimnis nicht veröffentlichen würde, "garantiert sie die Wahrhaftigkeit der Worte, die die drei Hirten von der Gottesmutter gehört zu haben behaupten nicht."

Der Autor des Buches kommentiert das:

Behaupten gehört zu haben? Könnte es denn irgendeinen Zweifel an der Wahrhaftigkeit ihrer Aussagen geben, nach dem Sonnenwunder? Kann es da irgend eine Frage geben, dass sie eine authentische Prophezeiung des Himmels erhielten, wenn man bedenkt, dass jede Vorhersage der Botschaft bis dato völlig erfüllt worden ist — vom bevorstehenden Ende des Ersten Weltkrieges, zur Verbreitung der Irrtümer Russlands und zum Beginn des Zweiten Weltkrieges nach der Wahl Pius XI.?

Das war nur der Anfang der Angriffe. Von den Zweifeln an der Wahrhaftigkeit der Seher, fuhr der Vatikan fort, Schwester Lucia zum Schweigen zu bringen und die 5000 Dokumente in 24 Bänden, die P. Alonso zwischen 1965 und 1976 zusammengestellt hatte, der öffentlichen Zugänglichkeit und Einsicht zu entziehen. Das Buch sagt: "Das Verbrechen hatte begonnen." Wenn Schwester Lucia festgestellt hatte, dass der dritte Teil des Geheimnisses 1960 veröffentlicht hätte werden sollen, da es dann "klarer" gewesen wäre, dann kam diese Klarheit in einer brutalen und schmerzhaften Wirklichkeit mit dem Konzil und seinen Früchten. Diese Früchte werden untersucht und sachlich erklärt unter den folgenden Überschriften, von denen jede eine Last des Irrtums und der vergewaltigten Tradition umfassen würde, ein Last, die in den nächsten vierzig Jahren auf der Kirche liegen und ihr scheinbar den letzten Atem rauben würde: "Die 'Irrtümer Russlands' dringen in die Kirche ein;" "Die Neomodernisten triumphieren beim Zweiten Vatikanum;" "Eine völlig neue 'Orientierung' für die Kirche;" "Die Kirche 'öffnet' sich dem 'Dialog' mit den Kommunisten und den freimaurerischen Feinden;" "Die Kirche 'versöhnt' sich mit dem Liberalismus;" "Die Lehre, dass die katholische Kirche die einzig wahre Kirche Christi ist, wird aufgegeben;" "Die 'Zivilisation der Liebe' ersetzt die Bekehrung der Heiden." Ein treues Kind der Kirche muss das lesen und weinen. Das ist aus der Kirche in unserer Zeit geworden; das ist der Unsinn, den ihre modernen Kirchenmänner verkündet haben.

Mit der Verbreitung dieser neuen und fremden Ideen noch nicht zufrieden, arbeitete die Konzilskirche daraufhin, jeden Rest der traditionellen Kirche und des traditionellen Glaubens zu zerstören. In einem Kapitel "Die Schleifung der Bastionen," lesen wir, so wie ein Militärbefehlshaber nach einer grösseren Schlacht die Liste der Gefallenen, die Reihe der, von den Reformern gebrachten Zerstörungen: "DieZerstörung der Liturgie;" "Die Zerstörung der Theologie;" "Die Zerstörung der Seele der Kirche." Es kann keinen Zweifel geben über die Genauigkeit der Bemerkung, dass wir die "Passion der Kirche" erleben.

Wie hätte die Fatimabotschaft das verhindern können? Wieso stellt sie für die Räpresentanten der Neuen Ordnung so eine Bedrohung dar? Eine Liste der Lehren, die in den letzten Jahren den grimmigsten Angriffen ausgeliefert waren, findet sich mit erstaunlicher Deutlichkeit in den Worten der seligen Jungfrau an die Hirtenkinder von Fatima:

  • Sie sprach über die Lehre vom Himmel;
  • Sie sprach über die Lehre von der Hölle;
  • Sie zeigte den Kindern die Hölle;
  • Sie sprach über die Lehre vom Fegefeuer;
  • Sie sprach über die Lehre vom Allerheiligsten;
  • Sie sprach über die Lehre vom Sakrament der Beichte;
  • Und sie sprach auch, indirekt, über das soziale Königtum Jesu Christi, als sie den Befehl des Himmels kundtat, das Russland ihrem Unbefleckten Herz geweiht und zur katholischen Religion konvertiert werden müsse — genau das, was die vatikanischen Unterhändler in der Erklärung von Balamand als "überholte Ekklesiologie" bezeichneten.

Man liest diese Liste und ihre Präsentation des immerwährenden Glaubens und muss schliessen mit der deutlichen Versicherung dieses bemerkenswerten Buches: "Es gibt eine grundsätzliche Opposition zwischen der, durch das Zweite Vatikanum hereingelassenen 'neuen' Kirche und der, in der Botschaft von Fatima räpresentierten immerwährenden Kirche."

Die Fronten sind klar gezogen zwischen der katholischen Kirche der Tradition auf der einen Seite, einer Kirche, die hell leuchtet in ihrer Glorie in den Erscheinungen und Botschaften von Fatima und die durch ein Sonnenwunder bestätigt wird, und der Novus Ordo Kirche des Modernismusses auf der anderen Seite, einer Kirche der Neuheiten, die die Welt umarmt und ihren finsteren Herrscher, geoffenbart in ihren Skandalen, ihrer Unfruchtbarkeit und ihrem Glaubenabfall. Aber da kann nur wenig Zweifel bestehen: das ist eine wirkliche Schlacht und anders, als die Welt sie je gekannt hat. Das ist eine geistliche Schlacht, eine kosmische Schlacht, nicht unähnlich der Schlacht der Engel im Himmel, als Luzifer zuerst sich weigerte, sich zu unterwerfen, manche sagen, weil er in diesem Moment begriff, er würde einer menschlichen Frau zu dienen gezwungen sein. Der Krieg zwischen dem Teufel und der Dame ist nun in ihren Endzügen und Millionen von Seelen hängen in der Schwebe. Wir kennen den Ausgang; Sie hat uns auch als Teil der Fatimabotschaft informiert, dass "am Ende ihr Unbeflecktes Herz triumphieren" wird, was heisst, dass wir wissen, wer gewinnen wird und wer in die Hölle zurückfallen wird, besiegt und verzweifelt.

Eine solche teleologische Sicherheit bedeutet aber nicht, dass der Kampf schnell oder leicht sein wird. Der Ingrimm derjenigen, die im Vatikan heute die Macht in den Händen halten, sollte das klar machen. Sie sind aggressiv und unnachgiebig in ihrer Opposition; sie hassen die Dinge, die die Muttergottes von Fatima verkörpert und zum Ausdruck bringt. Ein grosser Teil des Buches dokumentiert diese Feindschaft und das Ausmass, zu dem die Machtinhaber im heutigen Rom bereit sind zu gehen, um den Willen des Himmels zu zerschmettern.

Fehldarstellungen und Unwahrheiten brechen hervor wie bei der Verschlammung eines klaren Wassers. Die Weihe Russlands wurde vollzogen, so sagen sie, und Russland ist bekehrt. Das Buch dokumentiert den Irrsinn einer solchen Behauptung, indem es die Schrecken des heutigen Russlands aufzeigt, von der höchsten Abtreibungsrate der Welt (mit der russischen Durschnittsfrau und acht Abtreibungen während ihrer Fruchtbarkeit) zur resultierend fallenden Geburtsrate, bis zur höchsten Rate weltweit im Alkoholismus, zum Aufstieg Satans, der umsichgreifenden Homosexualität, zum Weltzentrum der Verteilung von Kinderpornographie, dem offenen Sturm auf die katholischen Gläubigen, die katholische Priesterschaft und die katholische Kirche. Das sind die Früchte der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariä?

Die nächste grössere Täuschung kam im Sommer 2000, als der Vatikan angeblich den dritten Teil der Fatimabotschaft veröffentlichte und für eine eigene Interpretation sorgte. Das Buch macht klar, dass das Papier mit dem Fatimageheimnis, das der Vatikan vorlegte, wohl vier, aus dem Notizbuch von Schwester Lucia gerissene Seiten sein könnten, aber definitiv nicht die eine Seite war, auf die sie das dritte Geheimnis, das Jahre zuvor nach Rom geschickt worden war, geschrieben hatte. Die Interpretation war ebenfalls absurd: dass die Vision eines "Bischofs in Weiss," der durch eine zerstörte Stadt über viele Leichen geht und dann selber erschossen wird, eigentlich eine Prophezeiung des Attentates auf Johannes Paulus II, 1981, war.

Mit dieser besonderen Ablenkung noch nicht zufrieden, warfen sie noch mit weiteren Blindgängern auf das Volk, inklusive solchen Unsinns der Möglichkeit, dass Schwester Lucia nach frommer Lektüre die ganze Episode sich nur einbildete und dass alle katholischen Münder sich für immer schliessen und nie wieder ein Sterbenswörtchen über die Gottesmutter von Fatima und ihre Offenbarungen verlieren sollten. Diese Absicht konnte sogar von den weltlichsten Gemütern durchschaut werden und die Los Angeles Times vom 27. Juni 2000 berichtete über die Schall und Rauchankündigung mit der folgenden Schlagzeile: "Katholische Kirche veröffentlicht drittes Geheimnis: Der vatikanische Spitzentheologe desavouiert leicht die Erzählung einer Nonne von ihrer 1917er Vision, die Jahrzehnte der Spekulation nährte."

Über den vatikanischen "Obertheologen" hinaus, waren noch andere an dieser öffentlichen Beleidigung der katholischen Gläubigen und öffentlichen Beleidigung der Gottesmutter beteiligt. Eine der Herrlichkeiten dieses Buches ist, dass es die Rollen der vier Prälaten, die hier völlig richtig als eine Antifatimakabale aufgereiht werden, beim Namen nennt und geauest untersucht. Sie sind Angelo Kardinal Sodano, Joseph Kardinal Ratzinger, Erzbischof Tarcisio Bertone und Dario Kardinal Castrillon Hoyos. Diese Prälaten haben sich verschworen, die Muttergottes zu unterdrücken, Schwester Lucia zum Schweigen zu bringen, die Botschaft von Fatima zu verdunkeln und eine neue Kirche zu fördern, die zu jeglicher katholischen Tradition in Opposition steht. Sie verdienen es, entlarvt zu werden; man sollte sie zwingen, sich vor den katholischen Gläubigen zu verantworten, bevor sie eben vor ihrem Schöpfer stehen und gezwungen werden, sich vor Ihm zu rechtfertigen. Ihre Opposition bringt sowohl den Weltfrieden, als auch Millionen von Seelen in Gefahr.

Die Konklusion dieses provokanten, aber mutigen Buches ist, dass die Zersetzung und Zerstörung der katholischen Kirche während der letzten 40 Jahre im direkten Zusammenhang steht mit der Botschaft von Fatima, einer Botschaft, die uns offensichtlich vor der bevorsthenden Übernahme der Kirche durch liberale, ideologische Terroristen warnt. Sie hatten einen guten Grund, das Geheimnis zu begraben, die zu schikanieren, die es vor dem öffentlichen Auge bewahrten, um ihre eigene und falsche Ersatzbotschaft mit einer dummen Auslegung zu konstruieren, eine Handlung die genauso schädlich war, wie ihre neu konstruierte Kirche für den katholischen Glauben war. Sie interessieren sich überhaupt nicht für das, was Gott für Seine Kirche und Sein Volk wollte, so wie es bewiesen wird durch die Jahrhunderte der Heiligen, der Bischöfe, der Märtyrer, der Mystiker und der einfachen katholischen Seelen. Sie sind Liberale; sie wissen es besser als der Allmächtige. Sie werden das Alte abtragen und das Neue aufbauen, die Glasfenster zerschlagen, die Altarräume entleeren, die Riten wegschmeissen und modische Alternativen durchsetzen. Sie haben keine Gottesfurcht, und daher haben sie wenig Weisheit; ihre arroganten Machenschaften haben uns in diesen traurigen Zustand geführt.

Wir kennen den Zustand der gegenwärtigen Kirche. Die Gläubigen sind nur eine kleine Zahl und ihre Kinder sind Apostaten, nachdem sie in den seelentoten katholischen Schulen nie den Glauben gelernt haben; die Hierarchie hat still eine Pest der Perversion, ausgelöst durch homosexuell dominierte Seminare, unterstützt; die Priester haben sich auf die, von der protestantisierten Liturgie gebotenen Gelegenheiten gestürzt, um ihre pathetischen und geschmacklosen Vortellungen in einer verderbten Anbetung darzustellen — Elvis-Messen, Kürbismessen, Clownmessen, Gitarremessen, Motorradmessen, Star-Wars-Messen, jede Messe, nur nicht die aller Zeiten, das unblutige Opfer unseres Herrn Jesus Christus, gelesen von einem frommen und heiligen Priester auf einem wirklichen Altar. als Widergutmachung an den Vater und zur Erlösung der Menschheit. So wie die Anzahl wirklicher Messen zurückgegangen ist, so hat das unheilige Opfer des unschuldigen Blutes auf den Operationstischen der Abtreibungsärzte die Welt getränkt. Der Prinz der Dunkelheit kann sein dämonisches Grinsen nicht zurückhalten. Das ist seine Stunde.

Die wahrhaftige und entsetzende Erzählung des Verrates ist richtigerweise betitelt. Die letzte Schlacht des Teufels geht weiter und das letzte Jahr hat uns einen Einblick gegeben in das, was wir noch zu erwarten haben: Terrorismus und wirtschaftlicher Zusammenbruch, soziale Unordnung und kultureller Horror, Wahnsinn, Verzweiflung und Tod. Die Muttergottes von Fatima hat vorhergesagt: "Mehrere Nationen werden vernichtet werden." Wir alle wissen, dass wir an der Schwelle der Erfüllung dieser brutalen Version stehen. Und Rom antwortet, indem es uns auffordert, unseren Mund zu halten und nie wieder von Fatima zu sprechen.

Möge Gott Rev. Kramer und all die anderen frommen katholischen Seelen, die zusammengearbeitet haben, um dieses hervorragende und wesentliche Buch zu produzieren, segnen.

Indem sie ihren Mund öffneten, haben sie eine grössere Salve in der gegenwärtigen Schlacht abgegeben, und ihre Waffe, das Pulverfass der katholischen Wahrheit, wird sicher dem endgültigen Sieg der Muttergottes zu Hilfe kommen. Bleiben Sie nicht am Rande sitzen, den Sie sind mitten in der Schlacht, wie jede andere Seele, die jetzt auf der Welt lebt; lesen Sie das Buch, geben Sie es an ihre Freunde weiter. Dann tun Sie Ihren Anteil als Soldat und Helfer der Gottesmutter und greifen Sie zur ultimativen Waffe: Nehmen Sie Ihren Rosenkranz, knieen Sie sich hin und beten Sie für die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariä.

Diese Ereignis, wenn es eintrifft, wird noch wunderbarer sein und von noch erstaunteren Augen gesehen werden, als das atemberaubende Sonnenwunder.

Dr. phil. David Allen White ist Professor für Literatur auf der Marineakademie in Annapolis und ist der Autor von Büchern wie Shakespeare A-Z und The Mouth of the Lion (über Bischof Castro-Meyer).

- aus der Catholic Family News, novembre 2002


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