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Einführung

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Millionen Pilger kommen weiterhin jedes Jahr nach Fatima. Oben ist eine Luftaufnahme des grossen Platzes vor der Basilika in Fatima abgebildet. Mehr als eine Million Menschen waren anwesend, als Papst Paul VI. (im weissen Kreis sichtbar) am 13. Mai 1967, dem fünfzigsten Jahrestag der ersten Erscheinung Fatima besuchte. Ähnlich kamen riesige Pilgermengen nach Fatima, als am 13. Mai 1982, 1991 und 2000 Papst Johannes Paulus II. zu Besuch kam.

       Ein grosses Verbechen wurde gegen die katholische Kirche und die ganze Welt begangen. Die Täter in diesem Verbrechen sind Männer, die in der katholischen Hierarchie hohe Ämter innehaben.

       Die Opfer dieses Verbrechens sind Sie und Ihre lieben Angehörigen. Die Folgen des Verbrechens sind bereits katastrophal und wenn die Verantwortlichen nicht sehr bald von ihrem Kurs abgelenkt werden, dann wird das letzte Ergebnis in seinem Ausmasse nicht weit von apokalyptisch entfernt sein.

       Die Materie des Verbrechens, dass uns betrifft, ist allgemein bekannt als die Botschaft von Fatima.

       Die Natur des Verbrechens ist der systematische Versuch, seit dem Jahre 1960 die Echtheit der Botschaft zu verbergen, falsch darzustellen und zu verleugnen, während vor unseren Augen ihre alarmierenden Prophezeiungen erfüllt werden.

       Jedes Verbrechen hat ein Motiv, vorausgesetzt der Verbrecher ist nicht geisteskrank. Die, in dieses Verbrechen verwickelten Männer sind nicht geisteskrank und wir glauben, dass sie sehr wohl ein Motiv haben. Während ein Motiv manchmal schwer nachzuweisen ist, so ist die Evidenz eines Motives in diesem Falle reichlich.

       Ohne vorauszusetzen, dass die Täter bewusste Feinde der Kirche sind (obwohl das einige von ihnen wohl sein können), so scheint es doch aufgrund der Evidenz, dass das wahrscheinliche Motiv für das Verbrechen folgendes ist: Die Täter erkennen, dass der Inhalt der Botschaft von Fatima, im traditionellen katholischen Sinne verstanden, mit Entscheidungen, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) getroffen wurden, nicht koëxistieren kann, Entscheidungen nämlich, die sie beharrlich durchführen, um die gesamte Orientierung der katholischen Kirche zu verändern. Diese Veränderung der Orientierung würde (wenn das möglich wäre) die katholische Kirche aus einer göttlichen Stiftung, die ihre ganze irdische Tätigkeit auf die ewige Rettung der Seelen ausrichtet, in eine blosse Teilhaberin mit menschlichen Organisationen zum Aufbau einer utopischen "Bruderschaft" der Welt unter allen Religionen oder gar keiner degradieren.

       Diese neue Orientierung der Kirche folgt einer Weltanschauung, die ebenso illusorisch, wie auch dem göttlichen Auftrag der Kirche, alle Nationen zu Schülern zu machen und im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen, entgegengesetzt ist. Tatsächliche ist diese neue Orientierung das ersehnte Ziel jener organisierten Kräfte, die sich drei Jahrhunderte lang gegen die Kirche verschworen haben und deren Aktivitäten in mehr päpstlichen Äusserungen, als sonst in der Kirchengeschichte jemals über ein einzelnes Thema herausgegeben worden waren, aufgedeckt und verurteilt sind.

       Das soll nicht heissen, dass die Kirche selbst jemals ihren göttlichen Auftrag aufegeben wird, denn das ist gemäss dem Versprechen unseres Herrn bezüglich des Überlebens der katholischen Kirche bis zum Ende der Zeiten unmöglich. Aber es ist unbestreitbar, dass seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil viel vom menschlichen Element der Kirche praktisch aufgehört hat, diesem göttlichen Auftrag zugunsten einer modernen, mehr politisch korrekten Annäherung an die Welt zu folgen. Angesichts der Versprechen unseres Herrn und der Muttergottes von Fatima, ist das Ende dieses Experimentes und die Restauration der katholischen Kirche unvermeidbar. Aber, bis das geschieht, werden viele Seelen auf ewig verloren gehen und wir werden weiterhin die schlimmste Krise der Kirchengeschichte erleben - eine Krise, die, wie wir beweisen werden, von der Jungfrau in Fatima selbst vorhergesagt wurde.

       Sowohl die direkten, als auch die Indizienbeweise des Verbrechens deuten darauf hin, dass es sich auf das absichtliche Verschweigen jenes Teiles der Fatimabotschaft, in der genau dieser Versuch, die Orientierung der Kirche zu ändern und seine ruinösen Konsequenzen vorhergesagt werden ausdehnt. Der verborgene Teil dieser Botschaft, allgemein bekannt als das dritte Geheimnis von Fatima, wäre daher eine himmlische Anklage gegen die, von genau den Männern, die dieses Verbrechen begangen haben, getroffenen Entscheidungen und begangenen Handlungen.

       Die Evidenz zeigt, dass sich das Verbrechen auch auf die Manipulation der letzten überlebenden Zeugin der Fatimabotschaft, Schwester Lucia dos Santos ausdehnt. Sie wurde geheimen “Interviews” und anderen Arten Druck ausgesetzt und zwar in dem Bemühen, ihre unveränderliche Bezeugung des authentischen Inhaltes der Botschaft, der dem Festhalten der Täter an einer neuen Orientierung der Kirche zum Hindernis gereicht aufzugeben.

       Das ist das Verbrechen und das ist das Motiv. Nun liegt die Beweislast für beide bei uns. Wir werden das in den folgenden Seiten angehen, indem wir die Äusserungen der Angeklagten selbst benützen, die Aussagen anderer Zeugen und eine Menge weiterer Evidenz, die ihre Schuld beweist. Und wenn wir die Beweisführung abgeschlossen haben, dann werden wir Sie, liebe Leser um ein Urteil bitten, nicht ein Urteil im juridischen Sinne, denn wir haben kein Recht, uns als kirchlichem Gerichtshofe zu etablieren, wir meinen eher ein Urteil, das die Gewissensüberzeugung der Gläubigen räpresentiert, dass eine solide Basis für die Untersuchung des von uns unterstellten Verbrechens besteht und für seine Verfolgung durch die höchste Autorität in der Kirche: den Summus Pontifex, Johannes Paulus II., oder wie es sein könnte, seinen Nachfolger.

       Wir werden Sie daher um ein Urteil bitten, das auf eine Art Anklage der Bezichtigten für das angelastete Verbrechen hinausläuft. Wir werden Sie auch um Ihre Hilfe bitten, diese Anklage dem Papst zu Überreichen und dies in Übereinstimmung mit dem, den Gläubigen - durch das Kirchenrecht und die Definition des Ersten Vatikanischen Konzils - garantierten Recht, den Summus Pontifex direkt und unmittelbar um Rechtshilfe in einem kirchlichen Missstand zu bitten. In diesen Forderungen behalten wir sehr wohl die Lehre des heiligen Thomas Aquinas und die einhellige Lehre der Kirchenlehrer und Theologen im Auge, dass “wenn der Glaube in Gefahr ist, ein Untergebener seinem Prälaten sogar öffentlich zu widerstehen hat.”

       In der Betrachtung der Evidenz, die wir hier präsentieren werden, bitten wir Sie, ein Grundprinzip im Hinterkopf zu behalten: Wie der heilige Thomas lehrt, gibt es kein Argument gegen eine Tatsache - contra factum non est argumentum. Wenn eine Behauptung einer Tatsache widerspricht, dann kann keine Autorität der Welt erwarten, dass wir es glauben. Würde so, zum Beispiel, ein hochrangiger Prälat der Kurie ein Dekret verabschieden, dass alle Katholiken zu glauben haben, dass der Eiffelturm am Petersplatz in Rom steht, dann würde das dadurch nicht geschehen und wir müssten das Dekret zurückweisen. Denn die Tatsache ist, dass der Eiffelturm sich in Paris befindet und dagegen gibt es kein Argument. Daher kann kein Mensch, egal was seine Autorität wäre, verlangen, dass wir etwas glauben, was offensichtlich einer Tatsache entgegensteht.

       Wie Sie aber sehen werden, ist das Verbrechen in Sachen Fatima hauptsächlich der Versuch von bestimmten Männern, die sich hoher Ämter in der Kirche erfreuen, den Katholiken ein Verständnis der botschaft von Fatima aufzudrängen, das schlicht und einfach gegen jede Tatsache steht - so zum Beispiel die Behauptung dieser Männer, dass die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariae vollzogen werden kann, indem man die Welt weiht und absichtlich jegliche Erwähnung Russlands vermeidet. Wie die Kirche selbst lehrt (cf. Vatikanum I und Fides et Ratio von Johannes Paulus II.), steht der Glaube nicht im Konflikt mit der Vernunft. Von Katholiken wir nicht erwartet, den Gebrauch der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes aufzuheben, um Katholiken sein zu können. Das wäre nicht Glaube, sondern Blindheit - die Blindheit der Pharisäer. Und so steht das auch mit der Botschaft von Fatima. Egal was manche Leute im Vatikan vorziehen würden, die Kirche erwartet nicht von Unsinn zu glauben, wenn es sich um den wirklichen Sinn der Botschaft handelt.

       Wir bitten Sie daher, Ihren gesunden Mneschenverstand zu gebrauchen, sich eine offene Haltung zu bewahren, die Evidenz sachlich zu betrachten und dann erst zu entscheiden. Denn wenn unsere Anklage wahr ist, dann ist das was hier auf dem Spiel steht nichts Geringeres als die Rettung von Millionen von Seele (möglicherweise einschliesslich Ihrer eigenen), das Wohl der Kirche und das Überleben der Zivilisation selbst in diesem Zeitalter der Humanität. Aus keinem anderen Grund hat die Gottesmutter die Botschaft von Fatima unserer immer gefährdeteren Welt übergeben.


          

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